Vor dem Kauf eines neuen Autos ist eine Probefahrt normal - bei der Anschaffung einer neuen Küche wäre Information und Vergleich ebenso wichtig. Immerhin kostet eine moderne Küche so viel wie ein Pkw und sollte etwa 20 Jahre lang „halten“, sagte PR- und Marketing-Chef Heimo Lubetz am 21. Juni bei einer „Küchenprobefahrt“ im Blum-Schauraum (Lustenauerstraße 64) in Dornbirn. Interessierte Teilnehmer waren die glücklichen Gewinner des Blum-Events von der Gildenball-Tombola 2012: Eva Markowitz (Lochau) und die Ehepaare Eugenie und Dr. Anton Weber (Hard), Ingrid und Bruno Zanghellini (Bregenz) sowie Eva und Hans Zellhofer (Dornbirn).
Bei seinem letzten derartigen Auftritt vor der Pension zeigte Heimo Lubetz in gewohnter Souveränität zunächst die Vorzüge vieler Blum-Innovationen für einfache Arbeitsabläufe, optimale Raumnutzung und praktische Details in einer modernen Küche, die Funktionalität und Ästhetik in sich vereint. Angetan von den praktischen Finessen waren nicht nur die Hausfrauen, die technischen Möglichkeiten imponierten auch den Herren in der Runde aus Bregenz, Hard, Lochau und Dornbirn.
Einen Blick hinter die Kulissen der Beschlägefirma Julius Blum GmbH (www.blum.com) mit Stammsitz in Höchst (1,2 Mrd. Euro Umsatz weltweit, 7 Werke in Vorarlberg, täglich 1200 t Fertigprodukte von High-Tech-Scharnieren bis zu intelligenten Ladenauszügen) gestattete außerdem eine Führung durch das Blum-Werk 7und Logistik-Zentrum in Dornbirn-Wallenmahd. Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die vielen Eindrücke und Informationen noch ausführlich diskutiert. Im Namen der Bregenzer Faschingsgesellschaft (BFG) bedankte sich Prof. Werner Kaplaner bei Heimo Lubetz für den informativen Abend und wünschte ihm persönlich alles erdenklich Gute für den bevorstehenden Ruhestand. (WK)